Teilnehmerliste wöchentlich als CSV. Wer am Dienstag ein Ticket kauft, taucht am Freitag im Networking-Tool auf — oder gar nicht.
Ticketkauf und Teilnehmerprofil entstehen im selben Moment.
Jeder Ticket-Typ landet in einer Zugriffsgruppe. Diese Gruppen entscheiden, welche Sessions, Workshop-Phasen, Streams und Aufzeichnungen jemand sieht — an einer Stelle gepflegt, überall durchgesetzt. Und die Meetings, die daraus entstehen, liegen in derselben Agenda wie das Programm.
Kein zweiter Zugangslink, keine Liste, die jemand nachpflegt. Der Ticket-Typ bestimmt die Gruppe, die Gruppe bestimmt den Zugang — für Sessions, Workshop-Buchungsphasen, den Livestream und jede Aufzeichnung.
| Ticketgruppe ↓ / schaltet frei → | Sessions | Workshop-Phasen | Livestream | Aufzeichnungen |
|---|---|---|---|---|
| Standard | freigeschaltet | gesperrt | gesperrt | gesperrt |
| Workshop | freigeschaltet | freigeschaltet | gesperrt | freigeschaltet |
| Online | gesperrt | gesperrt | freigeschaltet | freigeschaltet |
| Full Pass | freigeschaltet | freigeschaltet | freigeschaltet | freigeschaltet |
| Team | freigeschaltet | freigeschaltet | freigeschaltet | freigeschaltet |
Die Gruppenzuordnung kommt aus dem gekauften Ticket. Wer sein Ticket upgradet, wechselt die Gruppe — ohne dass jemand eine Liste pflegt. Dieselbe Prüfung greift auch, wenn das Ticket noch nicht eingelöst ist und nur die E-Mail-Adresse passt.
Fünf Schritte. Der letzte ist der, an dem sich eventOZ von reinen Matchmaking-Produkten unterscheidet.
Standard, Workshop, Online, Full Pass, Team — so viele, wie dein Format braucht. Jeder Typ landet in einer Zugriffsgruppe, ob er bei uns verkauft oder aus TicketTailor importiert wurde.
Eine Session, eine Workshop-Buchungsphase, der Stream und jede Aufzeichnung tragen die Gruppen, die sie sehen dürfen. Leer bedeutet: jeder mit gültigem Ticket. Änderbar, auch während des Events.
Verzeichnis mit Suche, Profile mit Position, Firma, Interessen und Sprachen, 1:1-Chat und Kontaktanfragen. Wer nicht gefunden werden will, schaltet sein Profil ab.
Du legst Zeitfenster mit einer festen Zahl Tische an. Teilnehmer fragen an, der andere sagt zu, ein freier Tisch wird automatisch vergeben. Sagt jemand ab, wird der Tisch wieder frei — nicht die nächsthöhere Nummer, sondern die niedrigste freie.
Nach dem Event verschwinden weder Chatverlauf noch Kontakt. Der Login funktioniert weiter. Genau hier hören die meisten Matchmaking-Produkte auf.
Converve, b2match und Brella sind bessere Matchmaking-Produkte als wir. Sie sind nur nicht das System, in dem dein Ticket, dein Programm und dein Einlass leben. Genau an den Fugen entstehen die Fehler.
Teilnehmerliste wöchentlich als CSV. Wer am Dienstag ein Ticket kauft, taucht am Freitag im Networking-Tool auf — oder gar nicht.
Ticketkauf und Teilnehmerprofil entstehen im selben Moment.
Meeting um 13:40, Workshop um 13:30. Zwei Kalender, kein Konflikt-Check.
Eine Agenda. Der Konflikt wird erkannt, bevor jemand anfragt — und noch einmal, bevor jemand zusagt.
Der Aussteller scannt Leads in Tool A und hat sein Profil in Tool B.
Profil, Stand-Team, Jobs und Leads gehören zum selben Unternehmensdatensatz.
Der Online-Zugang zum Stream wird als Link per E-Mail verteilt und landet in einem Slack-Channel.
Der Stream prüft dasselbe Ticket wie der Einlass. Ein Link nützt niemandem ohne Berechtigung.
Inklusive der beiden, bei denen wir dir einen Wettbewerber empfehlen.
Nein — und wir tun nicht so. Es gibt kein Scoring, keine KI-Vorschlagsliste und kein Interessen-Ranking. Was es gibt: ein durchsuchbares Verzeichnis, Profile mit Position, Firma, Interessen und Sprachen, Chat, Kontaktanfragen und Meetings mit Zeitfenstern und Tischen. Wenn die Vorschlagsqualität für dich den Ausschlag gibt, sind Brella, Converve und b2match dort besser als wir. Das steht auch so in unserer Vergleichstabelle.
Dann sieh dir Converve an — die Meeting-Matrix ist dort das Kernprodukt und entsprechend ausgereift. eventOZ ist die bessere Wahl, wenn dein Event daneben auch ein Programm, Workshops, einen Einlass und ein Danach hat, und Meetings ein Teil davon sind statt der ganze Zweck.
Meeting-Slots, Sessions und Workshops liegen in derselben Agenda. Ein Meeting um 13:40 kann gar nicht erst angefragt werden, wenn dort auf einer der beiden Seiten ein gebuchter Workshop liegt — und wird bei der Zusage noch einmal geprüft, weil sich seit der Anfrage alles geändert haben kann. Das ist kein Feature, sondern eine Folge davon, dass es nur eine Agenda gibt.
Ja. Jedes Profil hat einen Schalter für die Sichtbarkeit im Verzeichnis und einen für Networking-Anfragen. Wer Networking abschaltet, kann nicht mehr für ein Meeting angefragt werden.
Nein, sie sind pro Event standardmäßig aus. Eine einspurige Konferenz ohne Business-Matching braucht keine Tischverwaltung, und ein Modul, das leer in der Navigation steht, macht die App nur unübersichtlicher.
Zugriffsgruppen, Verzeichnis, Chat und Meetings sind in der offenen Demo enthalten. Öffne die Organizer-Ansicht und häng eine Session an eine andere Gruppe.
Oder schreib an hallo@jpe-studio.dev. Wir antworten selbst, nicht über ein Sales-Team.