Networking & Meetings

Was ein Ticket wert ist,
entscheidest du.

Jeder Ticket-Typ landet in einer Zugriffsgruppe. Diese Gruppen entscheiden, welche Sessions, Workshop-Phasen, Streams und Aufzeichnungen jemand sieht — an einer Stelle gepflegt, überall durchgesetzt. Und die Meetings, die daraus entstehen, liegen in derselben Agenda wie das Programm.

  • Zugriffsgruppen
  • Verzeichnis & Chat
  • Meetings mit Tischvergabe
  • Kontakte bleiben
01 / Zugriffsgruppen

Was schaltet welches Ticket frei?

Kein zweiter Zugangslink, keine Liste, die jemand nachpflegt. Der Ticket-Typ bestimmt die Gruppe, die Gruppe bestimmt den Zugang — für Sessions, Workshop-Buchungsphasen, den Livestream und jede Aufzeichnung.

Beispielkonfiguration. Zeile ist die Ticketgruppe, Spalte der Inhalt.
Ticketgruppe ↓ / schaltet frei →SessionsWorkshop-PhasenLivestreamAufzeichnungen
Standardfreigeschaltetgesperrtgesperrtgesperrt
Workshopfreigeschaltetfreigeschaltetgesperrtfreigeschaltet
Onlinegesperrtgesperrtfreigeschaltetfreigeschaltet
Full Passfreigeschaltetfreigeschaltetfreigeschaltetfreigeschaltet
Teamfreigeschaltetfreigeschaltetfreigeschaltetfreigeschaltet

Die Gruppenzuordnung kommt aus dem gekauften Ticket. Wer sein Ticket upgradet, wechselt die Gruppe — ohne dass jemand eine Liste pflegt. Dieselbe Prüfung greift auch, wenn das Ticket noch nicht eingelöst ist und nur die E-Mail-Adresse passt.

02 / Ablauf

Vom Ticket zum Gespräch.

Fünf Schritte. Der letzte ist der, an dem sich eventOZ von reinen Matchmaking-Produkten unterscheidet.

  1. 01

    Ticket-Typen anlegen

    Standard, Workshop, Online, Full Pass, Team — so viele, wie dein Format braucht. Jeder Typ landet in einer Zugriffsgruppe, ob er bei uns verkauft oder aus TicketTailor importiert wurde.

  2. 02

    Gruppen an Inhalte hängen

    Eine Session, eine Workshop-Buchungsphase, der Stream und jede Aufzeichnung tragen die Gruppen, die sie sehen dürfen. Leer bedeutet: jeder mit gültigem Ticket. Änderbar, auch während des Events.

  3. 03

    Teilnehmer finden sich

    Verzeichnis mit Suche, Profile mit Position, Firma, Interessen und Sprachen, 1:1-Chat und Kontaktanfragen. Wer nicht gefunden werden will, schaltet sein Profil ab.

  4. 04

    Meetings entstehen

    Du legst Zeitfenster mit einer festen Zahl Tische an. Teilnehmer fragen an, der andere sagt zu, ein freier Tisch wird automatisch vergeben. Sagt jemand ab, wird der Tisch wieder frei — nicht die nächsthöhere Nummer, sondern die niedrigste freie.

  5. 05

    Kontakte bleiben

    Nach dem Event verschwinden weder Chatverlauf noch Kontakt. Der Login funktioniert weiter. Genau hier hören die meisten Matchmaking-Produkte auf.

03 / Der Unterschied

Networking auf denselben Daten wie alles andere.

Converve, b2match und Brella sind bessere Matchmaking-Produkte als wir. Sie sind nur nicht das System, in dem dein Ticket, dein Programm und dein Einlass leben. Genau an den Fugen entstehen die Fehler.

Getrennte Systeme

Teilnehmerliste wöchentlich als CSV. Wer am Dienstag ein Ticket kauft, taucht am Freitag im Networking-Tool auf — oder gar nicht.

Ein System

Ticketkauf und Teilnehmerprofil entstehen im selben Moment.

Getrennte Systeme

Meeting um 13:40, Workshop um 13:30. Zwei Kalender, kein Konflikt-Check.

Ein System

Eine Agenda. Der Konflikt wird erkannt, bevor jemand anfragt — und noch einmal, bevor jemand zusagt.

Getrennte Systeme

Der Aussteller scannt Leads in Tool A und hat sein Profil in Tool B.

Ein System

Profil, Stand-Team, Jobs und Leads gehören zum selben Unternehmensdatensatz.

Getrennte Systeme

Der Online-Zugang zum Stream wird als Link per E-Mail verteilt und landet in einem Slack-Channel.

Ein System

Der Stream prüft dasselbe Ticket wie der Einlass. Ein Link nützt niemandem ohne Berechtigung.

04 / Einwände

Die fünf Fragen, die immer kommen.

Inklusive der beiden, bei denen wir dir einen Wettbewerber empfehlen.

Habt ihr einen Matching-Algorithmus?

Nein — und wir tun nicht so. Es gibt kein Scoring, keine KI-Vorschlagsliste und kein Interessen-Ranking. Was es gibt: ein durchsuchbares Verzeichnis, Profile mit Position, Firma, Interessen und Sprachen, Chat, Kontaktanfragen und Meetings mit Zeitfenstern und Tischen. Wenn die Vorschlagsqualität für dich den Ausschlag gibt, sind Brella, Converve und b2match dort besser als wir. Das steht auch so in unserer Vergleichstabelle.

Wir machen Hosted-Buyer-Programme mit tausenden Meetings.

Dann sieh dir Converve an — die Meeting-Matrix ist dort das Kernprodukt und entsprechend ausgereift. eventOZ ist die bessere Wahl, wenn dein Event daneben auch ein Programm, Workshops, einen Einlass und ein Danach hat, und Meetings ein Teil davon sind statt der ganze Zweck.

Was passiert bei Doppelbuchungen?

Meeting-Slots, Sessions und Workshops liegen in derselben Agenda. Ein Meeting um 13:40 kann gar nicht erst angefragt werden, wenn dort auf einer der beiden Seiten ein gebuchter Workshop liegt — und wird bei der Zusage noch einmal geprüft, weil sich seit der Anfrage alles geändert haben kann. Das ist kein Feature, sondern eine Folge davon, dass es nur eine Agenda gibt.

Können Teilnehmer sich unsichtbar machen?

Ja. Jedes Profil hat einen Schalter für die Sichtbarkeit im Verzeichnis und einen für Networking-Anfragen. Wer Networking abschaltet, kann nicht mehr für ein Meeting angefragt werden.

Müssen wir Meetings überhaupt einschalten?

Nein, sie sind pro Event standardmäßig aus. Eine einspurige Konferenz ohne Business-Matching braucht keine Tischverwaltung, und ein Modul, das leer in der Navigation steht, macht die App nur unübersichtlicher.

Loslegen

Probier die Gruppen aus.

Zugriffsgruppen, Verzeichnis, Chat und Meetings sind in der offenen Demo enthalten. Öffne die Organizer-Ansicht und häng eine Session an eine andere Gruppe.

Demo öffnenDirekt zur Organizer-Ansicht

Oder schreib an hallo@jpe-studio.dev. Wir antworten selbst, nicht über ein Sales-Team.