Ticketing & Checkout
Jedes Ticket gehört zu einer echten Person.
Ticket-Typen, Kontingente, Rabattcodes, Bestellfragen und Rechnungen — oder der Import aus TicketTailor, wenn ihr dort schon verkauft.
Ticketing, Programm, Workshops, Check-in, Livestream, Aussteller und das Danach — auf einer Datenbasis statt in sechs Werkzeugen. Der Teilnehmer, der ein Ticket kauft, ist derselbe Datensatz, der um 8:55 Uhr durch den Einlass geht und im Januar noch eine Stelle findet.
Kein Formular, kein Sales-Termin. Von elf untersuchten Anbietern veröffentlichen zwei ihre Preise — wir sind einer davon.
Die meisten Konferenzen laufen auf einem zusammengesteckten Stack. Jedes Werkzeug für sich funktioniert. Die Fugen dazwischen sind der Grund, warum dein Team am Eventtag Listen abgleicht statt zu veranstalten.
Ein Datensatz pro Person.
Ticket, Agenda, Workshop-Buchung, Meeting, Badge, Stream-Zugang und Kontakt hängen an derselben Person. Es gibt keinen Export, keinen Abgleich und keinen Stand von gestern.
Plattform ansehenAlles, was ein Event braucht, ist Teil des Produkts — nicht ein Kästchen in einer Tarifmatrix, das später aufschlägt.
Jedes Ticket gehört zu einer echten Person.
Ticket-Typen, Kontingente, Rabattcodes, Bestellfragen und Rechnungen — oder der Import aus TicketTailor, wenn ihr dort schon verkauft.
Mehrtägig, mehrspurig, konfliktfrei.
Tage, Räume, Session-Typen, Speaker-Profile und eine persönliche Agenda, die Zeitkonflikte erkennt, bevor der Teilnehmer sie erlebt.
Das Modul, an dem die meisten Plattformen scheitern.
Buchungsphasen, harte Kapazitätsgrenzen, Wartelisten mit automatischem Nachrücken und Schutz vor Doppelbuchung zur selben Zeit.
Was ein Ticket wert ist, entscheidest du.
Jeder Ticket-Typ landet in einer Zugriffsgruppe. Diese Gruppen steuern, welche Sessions, Workshop-Phasen, Streams und Aufzeichnungen jemand sieht — an einer Stelle gepflegt, überall durchgesetzt.
Termine, die im selben Kalender liegen wie das Programm.
Verzeichnis, Profile, 1:1-Chat, Kontakte — und 1:1-Meetings mit Zeitfenstern und Tischvergabe. Ein Meeting kann nicht angenommen werden, wenn dort schon ein gebuchter Workshop liegt.
Einlass, der auch um 8:55 Uhr hält.
QR-Scan und Namenssuche auf demselben Screen, Workshop-Check-in am Raum und ein Modus für die Fälle, die immer kommen: falscher Name, kein Ticket, doppelte Person.
Teilnehmer, Organizer, Einlasspersonal, Stand-Team, Veranstalter und Ticketkäufer arbeiten an derselben Wahrheit — aber jede Gruppe bekommt eine Oberfläche, die für ihren Job gebaut ist.
Programm, persönliche Agenda, Workshops, Verzeichnis, Chat, Meetings, Livestream, Aufzeichnungen und Ticket — im Browser, ohne App-Store.
Sessions, Speaker, Räume, Tickets, Workshops, Zugriffsgruppen, Aussteller, Kommunikation und Live-Kennzahlen an einem Ort.
QR-Scan, Namenssuche, Workshop-Check-in und ein eigener Modus für Problemfälle. Gebaut für Tablets am Eingang.
Eigene Oberfläche für Stand-Teams: Firmenprofil, Stellenanzeigen, Lead-Scanner und die eigenen Leads — abgeschottet vom Rest des Events.
Mehrere Events, ein Speaker-Pool, ein Teilnehmerstamm, Design-Vorlagen, Team und die Rechte-Matrix. Für Veranstalter mit mehr als einem Event im Jahr.
Öffentliche Checkout-Seite in deiner Marke. Ohne Login, ohne Umweg über eine fremde Ticketplattform, mit deinen Bestellfragen.
Vier davon sind offen zugänglich. Kein Login-Gate, keine Demo-Anfrage.
Wir haben Converve, b2match, talque, UpVisit, Swapcard, Brella, Grip, Bizzabo, EventMobi, Whova und Let's Get Digital durchgearbeitet — Produktseiten, Preisseiten, Tarifmatrizen. Sechs Lücken kamen immer wieder.
MarktVon elf untersuchten Anbietern veröffentlichen zwei ihre Preise. b2match, Swapcard, Brella, Grip, talque, Bizzabo und Whova verlangen erst ein Sales-Gespräch.
eventOSUnsere Preise stehen auf der Preisseite. Mit Zahlen, mit Grenzen, mit dem was nicht dabei ist.
MarktWhova, EventMobi und Bizzabo sind stark in der App und dünn im Verkauf. Wer beides braucht, kauft zwei Systeme und gleicht Teilnehmerlisten per CSV ab — mit dem Stand von gestern.
eventOSTicket, Agenda, Workshop-Buchung, Check-in und Stand-Lead greifen auf denselben Teilnehmerdatensatz zu. Es gibt nichts zu synchronisieren.
MarktKein untersuchter Anbieter führt Stellenanzeigen als eigenes Modul. Der Aussteller bekommt eine Profilseite, einen Lead-Scan — und das war das Paket.
eventOSSponsoren bekommen einen eigenen Zugang: Stand-Team, Stellenanzeigen, Lead-Scanner in beide Richtungen und ihre Leads als CSV. Das ist ein Paket, das man verlängert.
MarktGanzjährige Community gibt es bei Grip und Swapcard — als Enterprise-Zusatzmodul. Bei den meisten anderen gar nicht. Kontakte, Chats und Inhalte werden mit der Lizenz abgeschaltet.
eventOSDer Login funktioniert weiter. Profile, Kontakte, Nachrichten, Inhalte und Aufzeichnungen bleiben erreichbar, die Stellenanzeigen deiner Sponsoren auch. Das nächste Event startet in einem bestehenden Teilnehmerstamm.
MarktSession-Registrierung gibt es überall. Buchungsphasen, harte Kapazitätsgrenzen, Wartelisten mit Nachrücken und Zeitkonflikt-Schutz bewirbt kaum jemand — weil es unter Last schwer richtig zu bauen ist.
eventOSKapazitäten werden nebenläufigkeitssicher geprüft. Zwei gleichzeitige Buchungen auf den letzten Platz können nicht beide gewinnen — dafür gibt es Tests, die genau das nachstellen.
MarktJeder Wettbewerber führt zum Formular. Man sieht Screenshots, ein Video und einen Termin in drei Wochen.
eventOSDie Demo ist offen. Echte Daten, kein Termin. Wenn dir das Produkt nicht gefällt, hat sich niemand Zeit genommen.
Drei Pakete, drei Zahlen, keine Gebühr pro verkauftem Ticket. Wenn wir nicht in dein Budget passen, sollst du das in zehn Sekunden sehen und nicht in drei Wochen.
Die Demo ist offen — Teilnehmer-App, Organizer-Ansicht, Check-in und Organisations-Dashboard. Kein Formular, kein Termin, kein Rückruf.
Oder schreib an hallo@jpe-studio.dev. Wir antworten selbst, nicht über ein Sales-Team.